📅 29. Januar 2026, 11:00 – 12:00 Uhr
🌐 Digital
Wie wir das tun? Mit Technologien, die wir heute schon haben. Wir zeigen auf, wie Speicher, Brennstoffe, Kraftwerke und Nachfrageflexibilität zusammenwirken, um eine geringe Stromerzeugung aus Wind und Sonne zu kompensieren: einfach und übersichtlich. Die bne-Kommunikation “Sicher durch die Dunkelflaute” bietet ein umfassendes Informationsangebot in Form von Webseite und Faktenpapier sowie unserem Auftaktwebinar, zu dem wir Sie an dieser Stelle herzlich einladen.
Am 29. Januar von 11:00 bis 12:00 Uhr stellen wir Ihnen unsere systemische Betrachtung vor und präsentieren ausgewählte Schlüsseltechnologien und ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit in spannenden Fachimpulsen.
Programm
- Begrüßung
Robert Busch (bne, Geschäftsführer) - Vorstellung Konzept “Sicher durch die Dunkelflaute”, Veröffentlichung Webseite und Faktenpapier
Carsten Pfeiffer, Jonas Uschner (bne) - Der Beitrag von Kurzzeitspeichern zur Versorgungssicherheit
Amadeus Teuffel (ECO STOR, Head of Datascience) - Der Beitrag von Motorenkraftwerken zur Versorgungssicherheit
Stefan Liesner (2G Energy AG, Head of Marketing and Public Affairs) - Der Beitrag von flexibilisierten Biogaskraftwerken zur Versorgungssicherheit
Sandra Rostek (Hauptstadtbüro Bioenergie, Leitung) - Der Beitrag von Nachfrageflexibilität zur Versorgungssicherheit
Sebastian Schaule (Octopus Energy, Head of Political & Public Affairs) - Frage- & Diskussionsrunde
Für die Anmeldung bitten wir um eine Registrierung bis 27.01.2026 über das Formular.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und den Austausch im Webinar.
Zum Hintergrund
Eine Dunkelflaute bezeichnet einen Zeitraum mit sehr geringer Einspeisung aus erneuerbaren Energien, insbesondere aus Wind- und Solarenergie. Sie tritt auf, wenn gleichzeitig wenig Wind weht und die Sonneneinstrahlung gering ist, zum Beispiel in langen Winterhochdrucklagen. In solchen Situationen sinkt die Stromproduktion aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen stark ab.
Dunkelflauten sind ein meteorologisches Phänomen. Sie sind nichts Besonderes. Es hat sie immer schon gegeben. Je größer die Rolle von Wind- und Solarenergie in der Stromerzeugung ist, desto mehr müssen sich die übrigen Systembestandteile anpassen, damit die Stromnachfrage jederzeit durch das Stromangebot gedeckt werden kann. Wir sind in der Vergangenheit sicher durch Dunkelflauten gekommen, tun dies in der Gegenwart und werden dies auch in der Zukunft tun. Die erforderlichen Technologien sowie Brennstoffe sind sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft vorhanden. Damit lässt sich die Residuallast gut abdecken. Dies gilt sowohl national als auch noch vielmehr im europäischen Strommarkt mit grenzüberschreitenden Stromlieferungen.
Der bne schafft mit dem Konzept zu “Sicher durch die Dunkelflaute” eine Wissensplattform, die faktenbasiert und gut verständlich zu allen Fragen rund um die Kontrolle der Dunkelflaute informiert.
