Zum Inhalt springen
Thema

Flexibilität

Energiewende erfordert Flexibilität

Die Energiewende mit einem verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien macht eine Flexibilisierung des Stromsystems erforderlich. Flexibilität im Sinne der Systemeffizienz muss dafür an erster Stelle stehen. Sowohl dezentrale Erzeuger, Speicher als auch Verbraucher haben Flexibilitätspotentiale. Es gilt nun, Rahmenbedingungen zu etablieren, welche diese Flexibilitäten heben. Ziel ist es, in Zeiten volatiler Stromerzeugung aus Basis erneuerbarer Energien, Stromangebot und Stromnachfrage aufeinander abzustimmen und eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten. Dafür müssen wettbewerbliche Strommärkte und eine reformierte Netzentgeltstruktur Flexibilitäten anreizen.


Das Bundeswirtschaftsministerium verschiebt den Entwurf für die Verordnung zur Nutzung von Flexibilitäten im Verteilnetz nach §14a EnWG auf das...

Weiterlesen

bne-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Energiesammelgesetz

Weiterlesen

bne-Umsetzungsvorschlag eines dezentralen Flexibilitätsmechanismus als Konkretisierung des § 14a EnWG sowie Neuausrichtung der § 19 Abs.2 S.1 StromNEV...

Weiterlesen

Die Neuaufsetzung der zum Jahresende 2015 ausgelaufenen Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten (AbLaV) wird vom bne in Gänze...

Weiterlesen

Kontakt