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„Das ganze System muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden“

Ein Roundtable-Gespräch mit Wolfram Axthelm (Bundesverband Windenergie), Jochen Hauff (Baywa.re/Solarpower Europe) und Robert Busch (bne)

Wie lassen sich neue Erneuerbare-Energien-Erzeugungsanlagen finanzieren? Braucht es Flexibilität bei den Instrumenten? Über diese und weitere Themen diskutierten Wolfram Axthelm (BWE), Jochen Hauff (Baywa.re/Solarpower Europe) und Robert Busch (bne)

Nach langem Hin und Her hat die Bundesregierung nun die Sonderausschreibungen für Wind- und Solarenergie auf den Weg gebracht. Wie bewerten Sie das Ergebnis?

Axthelm: Wir sind mit Optimismus gestartet, mittlerweile aber einigermaßen ernüchtert. Das lange Hickhack um die Sonderausschreibungen war schlecht. Nach wie vor fehlt ein technologiespezifisches Zeit- und Mengengerüst mit dem das Ziel, 65 Prozent Erneuerbare bis 2030, erreichbar wird. Der kleine Schritt, den die Koalition sich jetzt zutraut, greift zu kurz. Der Point of no Return der Energiewende ist längst überschritten. Die Politik darf den Weg in eine neue Energiewelt nicht weiter blockieren, sondern muss diesen aktiv begleiten. Die Windenergie wird an Land und auf See der Massenträger der Energiewende. Wir brauchen deshalb einen nachhaltigen Zubaupfad. Und auch bei der Solarenergie müssen wir endlich einen kräftigen Schritt nach vorne gehen, vor allem in den Städten.

Hauff: Dem stimme ich zu. Zudem müssen wir den gewerblichen und industriellen Bereich stärker in den Blick nehmen. Ich würde mir wünschen, dass wir endlich mal an die Bürokratie und das Thema Umlagen und nachhaltige Netzfinanzierung rangehen. Vielleicht gelingt es in der Legislatur ja endlich, dieses Thema grundsätzlich zu regeln. Wir müssen den Kreis derer erweitern, die die Energiewende voranbringen durch Investitionen. Wir müssen die Energiewende jetzt vom Kunden her denken.

Was haben Sie da für konkrete Vorstellungen?

Hauff: Wir brauchen eine Entdiskriminierung des Eigenverbrauchs und zwar für private und gewerbliche Kunden. Wir haben so viele freie Flächen auf und neben Industrieanlagen, im Gewerbe und auf Privathäusern. Die müssen wir nutzen. Und zugleich ist klar, dass Netze finanziert werden müssen.

Busch: Das Hauptproblem ist doch, dass wir die Erneuerbaren immer noch mit einem subventionierten Mechanismus in den Markt drücken. Das ganze System muss man vom Kopf auf die Füße stellen.

Inwiefern?

Busch: Es fehlt eine Vision für den „Normalfall“ der Energieversorgung mit erneuerbaren Energien in der besehenden wettbewerblichen Marktordnung. Ein Problem ist, dass der Strom mit vielen Umlagen und Abgaben belegt und damit teuer ist. Der Hintergedanke vor 20 Jahren dabei war, dass die Leute möglichst effizient damit umgehen. In der damaligen, fast ausschließlich fossilen Welt war das ja auch sinnvoll, heute geht es aber neben Effizienz insbesondere um einen Systemwechsel. Heute führt das dazu, dass ihnen etwa ein Monteur von einer klimafreundlichen Wärmepumpe abrät, weil Strom so teuer ist. Zudem ist Heizöl steuerlich vergünstigt und es gibt Zuschüsse in fossile Heiztechnik. Das müssen wir ändern.

Und wie?

Busch: Die Leute müssen einen Anreiz haben, in CO2-arme Technologien zu investieren. Wenn man nicht über das Ordnungsrecht gehen will, muss man erneuerbare Energien preislich so attraktiv machen, dass der Kunde sie nachfragt. Dazu gibt es drei Möglichkeiten: Wir haben vorgeschlagen, die Umlagen, die bisher allesamt auf dem Strom liegen, anteilig auch auf fossile Energieträger nach ihrem CO2-Gehalt zu erheben. Das mindert die Wettbewerbsnachteile von erneuerbarem Strom. Denkbar wäre auch, den Emissionshandel auf die Sektoren Wärme und Verkehr ausweiten. Nicht zuletzt ist auch eine eigenständige CO2-Bepreisung möglich.

Axthelm: Das sind sicherlich sinnvolle Ansätze, aber ich bin sehr skeptisch, dass wir da in dieser Legislaturperiode Bewegung sehen. Wir sind uns, glaube ich, in der gesamten Energiebranche einig, dass das Abgabe- und Umlagesystem reformiert werden muss, weil es nicht mehr in die neue Energiewelt passt.

Zu den großen Veränderungen bei der Förderung zählt der Wechsel auf das Ausschreibesystem. Ist das auch Ihrer Sicht erfolgreich verlaufen?

Hauff: Ja, ich denke, das ist nicht mehr umstritten. Bei der Windenergie gab es sicherlich ein paar Startschwierigkeiten, aber daraus hat man gelernt. Wir müssen das System jetzt weiterentwickeln. Etwa beim Thema Innovation. Da brauchen wir deutlich mehr als die bisherigen 50 MW. Und wir sollten dabei nicht nur auf die Netzdienlichkeit, sondern auch auf Systemdienlichkeit im breiteren Sinn, d.h. z.B. inklusive Flächenkonkurrenzen und Akzeptanzthemen, schauen.

Das bedeutet?

Hauff: Ich denke an innovative Wind-PV-Batterie-Hybrid-Kraftwerke, sowie an die Potentiale großer Dachanlagen im Gewerbereich. Aktuell sind Hybrid-Kraftwerke in den Auktionen nicht vorgesehen. Und Anlagen über 750 kW haben keine Chance, weil sie zwangsläufig schlechter abschneiden als kostengünstigere 10-MW-Parks, welche aber mehr neue Flächen benötigen.

Wären eigene Ausschreibungen für Dachanlagen eine Alternative?

Hauff: Ja. Wir haben ja einige Möglichkeiten mit den Sonderausschreibungen und den Mengen, die ohnehin vorgesehen waren. Das könnten wir zumindest teilweise für neue Ansätze nutzen. Für Industrieanlagen über 750 kW aber auch für innovative Hybrid-Konzepte mit PV, Wind und Batterie. Solche Anlagen können nicht nur dem Netz, sondern auch dem System Energiewende helfen.

Wie beurteilen Sie aus Sicht der Windenergie die bisherigen Ausschreibungsrunden?

Axthelm: Realistischerweise werden wir bei dem System bleiben. Wir sind 2017 da einigermaßen hineingestolpert, die Auswirkungen werden wir auch noch einige Jahr spüren. Als Branche hatten wir davor gewarnt, auch Gebote ohne Genehmigung nach Immissionsschutzverordnung zuzulassen. Das Ausmaß hat uns aber auch überrascht, wir hätten vielleicht mit einem Anteil von 15 Prozent gerechnet. Auch das wäre schon problematisch gewesen, den jeder, der ohne Genehmigung einen Zuschlag bekommt, wartet so lange wie möglich mit der Realisierung, um die neuesten und effizientesten Anlagen einzusetzen.

Wie wirken sich diese Fehler der ersten Runden aus?

Axthelm: Auch 2019 wird es noch einen Marktrückgang geben. Den gilt es zu flankieren, die Sonderausschreibungen kommen dafür sicher zu spät. Der Export kann helfen. Aber das wichtigste ist, dass die Bundesregierung schnell deutlich macht, wie das 65 Prozent-Ziel für 2030 erreicht werden soll. In der Windbranche haben die Unternehmen eine Planungszeit von drei bis fünf Jahren. Wenn kein klares Signal von der Politik kommt, halten sich die Planer zurück.

Was ist mit der Sektorenkopplung? Sorgt die nicht ebenfalls für zusätzliche Nachfrage?

Busch: In jedem Fall müssen wir auch am Thema Heizung ansetzen. Wenn der Kunde immer von seinem Installateur hört, Öl ist billig, dann wird er nie wechseln. Wie eben gesagt: man muss das nicht per Ordnungsrecht erzwingen, aber man muss etwas ändern. Dänemark regelt es ordnungsrechtlich und ist mit dem Verbot fossiler Heizungen einen Schritt weiter, während man hier in Deutschland immer noch den Einbau fossiler Heizungen fördert.

Axthelm: Das ist natürlich irrsinnig vor dem Hintergrund unserer Klimaziele. Ich bin aber skeptisch, dass uns ein großer Sprung in dieser Legislatur gelingt. Dafür brauchen wir eine Reform des Abgabe- und Umlagesystems. Da tut sich die Politik sehr schwer, weil sie niemanden verprellen will. Im Koalitionsvertrag ist immerhin von Reallaboren die Rede, in denen Dinge ausprobiert werden können. Vielleicht sollten wir das mal gemeinsam mit Leben füllen und Projekte auf den Weg bringen.

Denken Sie da an Power-to-X?

Axthelm: Am Ende brauchen wir alles. Wir müssen die Technologien jetzt voranbringen, damit sie marktreif sind, wenn wir sie einsetzen müssen. Im Wärmemarkt wird es ohne PtX nicht gehen. Die ersten Gasnetzbetreiber bereiten sich ja darauf vor, und bauen regional neue Leitungen, die höhere Wasserstoff-Beimischungen vertragen. Das sehen wir etwa in Schleswig-Holstein. Wir müssen alle technologischen Pfade zulassen und dürfen nichts ausschließen.

Busch: Wir kommen dabei an einem weiteren zentralen Thema nicht vorbei, der Reform der Netzentgeltsystematik. Wenn wir hier nicht ansetzen, bekommen wir weder den Sog nach Erneuerbaren aus dem Markt hin, noch schaffen wir Vermarktungsperspektiven für Erneuerbare-Energie-Erzeugungsanlagen, die aus dem EEG-System ausscheiden. Denn wir müssen weg davon, dass sich der Eigenverbrauch vorrangig über das Einsparen von Netzentgelten und Umlagen lohnt. Das ist der falsche, zudem kurzfristige Anreiz, der zu einem Kostenanstieg bei denjenigen führt, die noch keine Eigenerzeugungsanlage haben. Mittelfristig kollabiert das System so. Als bne haben wir ein Modell vorgeschlagen, das die Anschlussgröße bepreist, und damit sowohl Eigenerzeugung nicht unattraktiv werden lässt, als auch genug Spielraum für ein flexibles Lastverhalten lässt. Denn das ist ja die zweite Aufgabe: der Kunde muss nicht nur zum Prosumer werden, sondern auch zum Flexsumer. Das zeigt, dass es bei einer neuen Netzentgeltsystematik um viel mehr geht als nur die Vermeidung der sogenannten „Entsolidarisierung“.

Hauff: Unsere Ideen gehen auch in Richtung einer Systemabgabe für das Netz, da es Konsens ist, dass Netze nachhaltig finanziert werden müssen. Und man muss den Trend bestärken, dass Eigenverbrauchsanlagen lastadäquat ausgelegt werden, also nicht mehr einfach das Dach vollgemacht wird, wie das zu Zeiten der Vollförderung war.

Busch: Aber verschenken wir damit nicht Potenzial? Es wird ja zunehmend die Notwendigkeit geben, dass von einem Dach ein weiteres Haus mitversorgt wird, dessen Dach vielleicht verschattet ist. Wir sollten mehr in Richtung Quartierslösungen denken, denn wir haben vor dem Hintergrund der Elektromobilität und der Elektrowärme keinen Anlass, geeignete Flächen ungenutzt zu lassen.

Hauff: Ich möchte überhaupt nicht limitieren. Aber es kann auch nicht darum gehen, alle Flächen voll auszunutzen, und so zu tun, als sei das systemdienlich. In einem urbanen Netz ist das natürlich kein Thema, da brauchen wir alles, aber auf dem Land, auf dem letzten Scheunendach am Ende des Verteilnetzstrangs, da sieht es mitunter anders aus. Wir müssen auch dahin kommen, die Überschussmengen aus solchen Anlagen zum Marktpreis zu vergüten. Mit der Digitalisierung lässt sich das ja zukünftig sekundengenau darstellen. Dann hätten wir auch die Markintegration geschafft.

Ein Schritt aus dem EEG-System?

Hauff: Ja. Denn für die eingespeisten Strommengen bestünde kein Anspruch mehr auf Vergütung, das Risiko wird damit ein Stück zu den Investoren verlagert. Aber die können damit leben, besonders die Gewerblichen. Denn im Gegenzug müssen sie dann von den ganzen superbürokratischen Auflagen und Umlagen auf den Eigenverbrauch entlastet werden. Wenn wir das so ausgestalten, wird auch jeder verstehen, dass er eine fixe Summe für das Netz zahlen muss, denn darauf ist er ja auch angewiesen.

Busch: Im privaten Bereich wird das ganze Thema immer mehr ein Geschäft für die Heizungs- und Hausanlagenbauer. Die bieten Modelle mit PV-Anlage, Speicher und Heizung an und garantieren dann für einen festen Preis auch noch die Reststromlieferung mit erneuerbaren Energien. Sie übernehmen also neben dem Anlagenausfallrisiko, das sie sowieso haben, auch das Wetterrisiko. Das Interesse an diesen Modellen von Branchen außerhalb des klassischen Energiemarktes wächst. Auch PPAs in diesem Bereich werden kommen und eine marktgetriebene Nachfrage nach erneuerbaren Energien erzeugen. Die ersten Anlagen, die nach dem EEG ans Netz gegangen sind, fallen demnächst aus der Förderung.

Roundtable-Gespräch: (v.l.n.r.) Karsten Wiedemann (energate), Jochen Hauff (Baywa.re/Solarpower Europe), Robert Busch (bne), Wolfram Axthelm (Bundesverband Windenergie)

Welche Perspektiven sehen sie hier?

Axthelm: Im Moment entwickeln sich die Strompreise nach oben. Das stimmt uns optimistisch, dass es nach 2021 nicht zu einem großen Abschalten kommt. Bei neuen Projekten muss man sich jeweils sehr genau anschauen, welche Modelle umsetzbar sind. PPAs sind in Deutschland noch nicht wirklich möglich, auch andere Varianten stoßen an Grenzen. Hier muss der Gesetzgeber aktiv werden. Dann werden wir viele Modelle sehen. Für den Bereich der Bürgerenergieprojekte werden die Ausschreibungen wichtig bleiben. Als Branche haben wir das Marktentwicklungsmodell vorgeschlagen. Mit diesem ließe sich ähnlich wie beim Biogas die grüne Eigenschaft des Stroms transportieren. Es gibt eine wachsende Nachfrage in der Industrie, die auf diese Weise die CO2-Freiheit bilanzieren könnte.

Für die Banken war die gesicherte Abnahme des EEG ja immer sehr bequem. Kann ein PPA mit einem Abnahmevertrag ähnliche Sicherheit bieten?

Hauff: In Spanien hat die BayWa r.e. das ja gerade so gemacht. Für unseren Solarpark haben wir mit einem Energiehändler einen Vertrag für 15 Jahre abgeschlossen. Die ersten fünf Jahre gibt es dabei einen fixen Abnahmepreis, die weiteren zehn Jahre orientieren wir uns dann am Marktpreis, mit einer Grenze nach unten. Diese Absicherung hat gereicht, um einen Solarpark von der Größe von 175 MW zu entwickeln und nun zu bauen.

Aber es gibt einen Einspeisevorrang?

Hauff: Ja. Trotzdem war auch für den Energiehändler eine so lange Bindung neu. Da werden in Zukunft alle Marktteilnehmer lernen. Es ist ja nicht so, dass Direktlieferverträge in Deutschland nicht möglich sind, sie sind im aktuellen System nur nicht attraktiv. Wenn wir steigende Marktpreise sehen, wird sich das ändern.

Axthelm: Es wird mit Sicherheit PPAs geben für Großkunden, das können auch Stadtwerke sein. Wir brauchen allein für die Akzeptanz in den Kommunen aber noch Bürgerwindprojekte und für die muss es längere Sicherheit geben als fünf Jahre. Die Politik muss also eine Vielfalt an Konzepten zulassen.

Hauff: Die Politik und das Ministerium leiden teilweise noch an einem Trauma aus den Jahren 2010 bis 2012, als wir die unerwartet hohen Zubauzahlen bei der Solarenergie hatten. Deswegen ist der Wille zur Kontrolle immer noch so ausgeprägt. Es besteht die Gefahr, dass neue Anwendungen eingegrenzt werden. Das ist falsch. Wir müssen die Bürger und Unternehmen und deren Willen, die Energiewende durch Investitionen und durch glaubwürdigen Grünstrombezug voran zu bringen, ernst nehmen und sie nicht als zu regulierende Zählpunkte verstehen. Wir brauchen hier mehr Flexibilität bei den Instrumenten.

Wie meinen Sie das?

Hauff: Eine Möglichkeit wäre einen Contract for Difference, aus dem ich einmalig aussteigen kann. Mit so einer Variante könnte ich ein Projekt voranbringen und die Finanzierung auf sichere Beine stellen. Erkenne ich dann nach vier oder fünf Jahren, dass sich die Marktpreise gut entwickeln, schließe ich mit einem Unternehmen, welches sich mit Grünstrom aus einer lokalen Anlage versorgen will, einen PPA ab für weitere acht oder zehn Jahre. Dann bin ich aus dem Fördersystem raus.

Mit dem Instrument des CfD fördern sie also den PPA-Markt?

Hauff: Ja. Ich splitte das Risiko. Ich befördere den PPA-Markt, ohne wieder ein auf 20 Jahre ausgerichtetes Fördersystem zu schaffen. Entscheidend ist, dass ein einmaliger Wechsel aus dem CfD heraus in den Strommarkt, aber eben dann nicht mehr zurück ins Fördersystem möglich ist. Kann die Branche mit der Vielfalt der Instrumente umgehen?

Axthelm: Wir haben in jedem Fall keine Angst vor dem Markt. Wir rücken als Erneuerbare in die Mitte der Energiewelt. Das EEG ist richtig und hilfreich, aber es bringt nichts, sich ewig daran festzuhalten, wenn wir jetzt die zentrale Säule der Energieversorgung bilden.

Busch: Ja, wir brauchen eine Art Energiewirtschaftsgesetz 2.0. Dieses muss im besten Falle die Altlasten der zentralen fossilen Energieverteilungswelt überwinden und aus EEG, EnWG und weiteren Gesetzen einen ganzheitlichen Rechtsrahmen für eine überwiegend erneuerbare, vernetzte, dezentrale Energieversorgung bilden.

Mehr Informationen unter:

www.wind-energie.de

www.baywa-re.de

Der Text ist im November 2018 in der bne-Publikation Kompass 02/2018 erschienen.

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