Zum Inhalt springen

Droht großen Mieterstromanlagen das Aus?

pv-magazine berichtet über den bne-Vorschlag, die Kürzung der Förderung für große Mieterstromanlagen mit einem wirksamen CO2-Preis und einer Reform des Abgaben- und Umlagensystems zu kombinieren.

Das pv-magazine berichtet über die Einigung der Regierungskoalitionen zu einem Entwurf für das Energiesammelgesetz. Die Regierung plant darin, den Mieterstromzuschlag für große Mieterstromanlagen um bis zu 50 Prozent zu kürzen. Ursache ist die angedachte Förderkürzung für PV-Anlagen von 40-750 Kilowatt ab Januar 2019, die sich auch unmittelbar auf den Mieterstromzuschlag auswirkt.

Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft, bne, sagt dazu im pv-magazine: „Diese Maßnahme darf nur erfolgen, wenn sie von der Bundesregierung gleichzeitig mit einem wirksamen CO2-Preis und einer Reform des Abgaben- und Umlagensystems kombiniert wird. Ohne eine solche Kombination bereitet die Bundesregierung dem Zubau großer Mieterstromanlagen ein Ende."

Der ganze Artikel auf pv-magazine.de